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     Andrea J. Nienhaus
  Rechtsanwältin Mediatorin Fachanwältin für Steuerrecht
 
 
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Philosophie

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Philosophie – Auffassung meines Berufs

 

Vier Thesen prägen mein berufliches Verständnis:

Teufel

Gute Beratung im Vorfeld erspart Zeit und Kosten im Prozess.

Auch scheinbar aussichtslosen Situationen kann man Gutes abgewinnen.

Mut wird oft belohnt - denn nicht, weil die Dinge unerreichbar sind, wagen wir sie nicht;

    weil wir sie nicht wagen, bleiben sie unerreichbar. (frei nach Lucius Annaeus Seneca)

Die Führung eines Prozesses für die Mandantschaft ist nur eine Facette der Berufsausübung. In den meisten

   Fällen ist es für den Mandanten gewinnbringender, einen Konflikt durch Verhandeln mit dem Ziel eines

   tragfähigen und wirtschaftlich sinnvollen Konsenses zu beenden.

 

Konflikte jeder Art sind aus dem heutigen Tagesgeschehen leider nicht mehr wegzudenken. Das alleinige Verständnis des Rechtsanwalts/der Rechtsanwältin als Prozessvertreter(in) vor Gericht ist nicht mehr zeitgemäß und übersieht, dass eine Win/Win-Situation für den Mandanten/die Mandantin oft nur durch Kooperation und nicht durch Konfrontation zu erreichen ist. Daher sehe auch ich mich eher als Konfliktmanagerin und Filterebene für meine Mandantschaft.

Die Klärung der Frage, welche Interessen hinter den Positionen der Beteiligten eines Streits stehen, ist für eine erfolgreiche 'Interessen'vertretung unumgänglich.

Fragen schaffen Klarheit. Sie helfen in Alternativen zu denken und die eigentlichen Wünsche der Mandantschaft auf den Punkt zu bringen.

Kooperation lohnt sich, man muss nur den Mut haben, sie vorzuschlagen.

Im Idealfall habe ich bereits im Vorfeld die Chance, durch eine umfassende Vorbereitung, eine engagierte Beratung und individuelle Gestaltung die Mandantschaft erfolgreich zu ihrem Ziel zu führen und so eine spätere Auseinandersetzung möglichst zu vermeiden. Insoweit steht die außergerichtliche Konfliktvermeidung bzw. Konfliktlösung bei mir im Vordergrund.

Sicher wird es auch Situationen geben, in denen eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht zu vermeiden ist. Dann ist der Anwalt/die Anwältin eher als streitende Prozessvertreterin der Mandantschaft gefragt und weniger als deren Unterhändlerin. Auch diese Facette meines Berufes setze ich – sofern für die Mandantschaft nützlich - mit Leidenschaft um.

Meine Gedanken zu dem von mir verstandenen Berufsethos möchte ich mit einem Ausspruch von Winston Churchill schließen: „Wenn wir die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander streiten lassen, werden wir die Zukunft verlieren.“

Lassen Sie uns gemeinsam heute das Morgen gestalten und so Ihrem Erfolg auf die Sprünge helfen. Ich stehe Ihnen gerne zusammen mit meinen spezialisierten Netzwerkkollegen und -kolleginnen mit Augenmaß, Phantasie und Einfühlungsvermögen zur Seite. Nutzen Sie dabei die Flexibilität einer persönlichen und spezialisierten Kanzlei, deren Qualität nicht zuletzt durch stetige Fortbildung weit über das übliche Maß hinaus gesichert wird.

 


   
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